Inspiration

Milchkaffeekunst: eine Hommage

Auch wenn ich selten blogge: Ich schreibe fast jeden Tag, auch am Wochenende. Am liebsten gehe ich zu diesem Zweck in ein Café mit sehr gutem Kaffee, sehr leckerem Backwerk und einer sehr freundlichen und kompetenten Barista. Sie ist wirklich Barista, sie hat nämlich eine Ausbildung und kann fast alle Fragen zu Kaffee und seiner […]

Buchempfehlung für kreative Menschen mit Hang zu Stimmungstiefs: The Van Gogh Blues

Vincent van Gogh war kein rundum glücklicher, ausgeglichener Mensch. Für Eric Maisel, Autor von The Van Gogh Blues: The Creative Person’s Path through Depression, litt van Gogh unter Depressionen, die durch eine Sinnkrise verursacht wurden. Schöpferische Menschen sind für Sinnkrisen dieser Art besonders empfänglich, so Maisel, weil ihnen Sinn und Bedeutung nicht egal sind. Im […]

Die Letzten werden die Ersten sein. Wirklisch.

Ein paar Weisheiten aus dem Görlitzer Park. Wie ich gerade gelernt habe, ist der Görli der dank Lonely Planet meistübernutzte Park Berlins.

Kreuzberger Katzen-Content und 4-(bzw. 2-)Spalten-Methode

Heute ist Frühlingsanfang, und so fühlt es sich auch an. Im Görlitzer Park weht der Müll sacht im Wind, am Paul-Lincke-Ufer sitzen all diejenigen in den Restaurantablegern direkt am Kanalufer, denen noch keine der dort ansässigen Ratten über die Füße gelaufen sind (mir schon, zum Glück bin ich nicht rattophob). Und an den Hauswänden in […]

Buchempfehlung: If You Want to Write

Das beste Buch übers Schreiben, das ich kenne (und ich kenne sehr viele) wurde 1938 geschrieben: Brenda Uelands If You Want to Write. Brenda Ueland gibt keine Tipps zu Plotentwicklung, Charakterisierung, Dialogen und Struktur. Stattdessen schreibt sie darüber, wie es sich anfühlt, zu schreiben. Über Inspiration, das Wesen von Kunst, den Mut zur ganz eigenen […]

Lennon auf dem Klo

Leider ist dieser großartige Austausch auf dem Foto nicht gut zu lesen, daher hier die Transkription: „Leben ist, was passiert, wenn du dabei bist andere Pläne zu machen“ – „Kannste das mal meiner Jobcentertante erzählen“

Schreiben zwischen Büchern

Ich kann nicht zuhause schreiben. Also gehe ich meistens in ein Café, dessen Namen ich nicht nennen werde, weil es sowieso manchmal zu voll ist. In dem Café sitzen oft Mütter mit ihren Kindern und vielen Kinderwagen. Dabei liegt es nicht in Prenzlauer Berg.